Neydhartinger Heilmoor Schwebstoffbad kann sehr vielfältig eingesetzt werden. Es lindert die Schmerzen und vitalisiert den Bewegungsapparat bei rheumatischen Erkrankungen und Abnützungserscheinungen und wird bei chronisch – entzündlichen Hauterkrankungen, wie Seborrhoe, sowie chronisch – entzündlichen Erkrankungen des Magen – Darm – Trakt, von Leber und Gallenwege eingesetzt. Außerdem kann es verschiedene gynäkologische Beschwerden, wie Eileiterentzündung, Sterilität, Funktionsschwäche der Eierstöcke, Zyklus- und Klimakteriumsbeschwerden, Genitalveränderungen und Prostatitis, lindern. Neydhartinger Heilmoor Schwebstoffbad ist eine ideale Therapie bei Sportverletzungen nach Überanstrengung. Es kann bequem in der eigenen Badewanne angewendet werden und hinterlässt dort keine Rückstände. Esstammt aus dem staatlich anerkannten Heilvorkommen von Neydharting. Anwendungsgebiete
Neydhartinger Heilmoor Schwebstoffbad lindert Schmerzen und vitalisiert den Bewegungsapparat bei rheumatischen Erkrankungen und Abnützungserscheinungen. Es kann auch bei chronisch – entzündlichen Erkrankungen von Haut, Magen – Darm – Trakt, Leber und Gallenwegen eingesetzt werden und lindert verschiedene gynäkologische Beschwerden, wie Eileiterentzündung, Sterilität oder Prostatitis.
Anwendungsempfehlung
Neydhartinger Heilmoor Schwebstoffbad wird in das Badewasser beigemischt. Die Wassertemperatur sollte bei etwa 36 bis 38°C liegen. Für ein Vollbad wird ¼ L des Schwebstoffbads verwendet. Für Teilanwendungen wir Sitz-, Hand- oder Fußbäder werden dementsprechend kleinere Mengen verwendet (2 bis 3 Esslöffel pro 10 L Wasser). Die Badedauer beträgt 15 bis 20 Minuten. Nach dem Baden nicht Duschen, sondern sich warmhalten und nach Möglichkeit 30 Minuten ruhen. Bei einer Kur sollte die Anwendung alle 48 Stunden erfolgen.
Zusammensetzung / Zutaten
Heilmoor-Suspension aus dem staatlich anerkannten Heilvorkommen von Neydharting. Peloid-Vollanalyse vom 22.05.2003: Institut Fresenius, 65232 Taunusstein, Deutschland. Organischer Glühverlust in der Trockenmasse: 71,9 %, Anorganischer Glührückstand in der Trocken- masse: 28,1 %, Gesamthuminsäuren in der Trockenmasse: 23,4 %




